Return Path hilft einigen der weltweit erfolgreichsten Unternehmen seit 1999, E-Mails effektiver einzusetzen. Wir begannen auf der Grundlage der Überzeugung, dass es einen besseren Weg gibt: dass E-Mail-Marketing kein Krieg zwischen Vermarktern und Verbrauchern sein muss, dass es möglich ist, mehr mit weniger zu erreichen, und dass die besten E-Mail-Lösungen diejenigen sind, die sich nicht nur kurzfristig auf Ihren Geschäftsgewinn auswirken, sondern langfristig ebenfalls positiv auf Ihren Ruf.
Kategorien: Resonanz
Sep
14

Von Margaret Farmakis
Leitende Direktorin, Response Consulting
Die BBC strahlte vor kurzem die Dokumentation „Mary Portas: Save Our Shops" aus. Die Erzählerin war Mary Portas, eine britische Einzelhandels- und Markenexpertin, die auf BBC 2 ihre eigene beliebte Serie mit dem Titel Mary Queen of Shops hat. Die Dokumentation zeigte wie Mary Portas eigene Sendung auch ihre Vorstellungen davon, wie lokale (also in GB basierte) unabhängige Einzelhändler das Kundenaufkommen und damit den Umsatz verbessern können, indem sie sowohl herkömmliche als auch neue, innovative Taktiken anwenden, die sich bei den großen Einzelhandelsmarken als nützlich erwiesen haben.
Warum müssen britische Läden gerettet werden? Weil in Großbritannien wie überall sonst auf der Welt die Einzelhandelsbranche stark angeschlagen ist. Laut BBC-Nachforschungen werden in Großbritannien im Jahr 2009 evtl. bis zu 35.000 Geschäfte schließen, und Forschung von Experian zeigt, dass sog. High-Street-Shops, also Markengeschäfte in Großstädten und in der Stadtmitte, mit einer Rate von 100 pro Tag schließen könnten, eine furchterregende Statistik, wenn man berücksichtigt, dass der britische Einzelhandelssektor jährlich einen Umsatz von 900 Milliarden Pfund generiert und einer von sechs Arbeitsplätzen vom Einzelhandel abhängt, wie die BBC herausgefunden hat.
Mary hat also alle Hände voll zu tun. Während die Sendung viele angsteinflößende Statistiken und Bilder von High Street-Einkaufszentren zeigte, die wie Geisterstädte aussehen und in denen kaum Kundenverkehr zu verzeichnen war, aber Schilder wie „Totalausverkauf" und „Letzte Chance für Preisknüller" in den Schaufenstern überwiegen, enthielt die Sendung auch einige gute Ratschläge von großen Markeneinzelhändlern, die nicht nur überleben, sondern in der Rezession erfolgreich sind. Und jeder schlaue E-Mail-Anbieter, stets auf der Suche nach unverbrauchten und innovativen Ideen, um seinen Umsatz zu steigern, sollte diese Ratschläge in Erwägung ziehen, um die Reaktion auf und den Erfolg von Verkaufsprogrammen zu fördern.
Der Trick besteht laut den befragten erfolgreichen Einzelhändlern darin, dort „Zick" zu machen, wo die anderen „Zack" machen, also so hervorzustechen, dass Ihre Angebote eindeutig sind und auffallen. Was bedeutet das für E-Mail-Marketing? Statt die Inboxen der Abonnenten mit den gleichen 20 %-Preisnachlass-, Kostenloser Versand- und Rabattkupon-E-Mails vollzustopfen, konzentrieren Sie sich darauf, wie Sie Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihre Marke von denen der Konkurrenz abheben. Wie? Indem Sie einen vorteilsorientierten Ansatz verfolgen, der Ihr einzigartiges Wertangebot in greifbare Vorteile für den Abonnenten umwandelt.
Ein Beispiel: