Willkommen zur Return Path Blog Edition Europa

Return Path hilft einigen der weltweit erfolgreichsten Unternehmen seit 1999, E-Mails effektiver einzusetzen. Wir begannen auf der Grundlage der Überzeugung, dass es einen besseren Weg gibt: dass E-Mail-Marketing kein Krieg zwischen Vermarktern und Verbrauchern sein muss, dass es möglich ist, mehr mit weniger zu erreichen, und dass die besten E-Mail-Lösungen diejenigen sind, die sich nicht nur kurzfristig auf Ihren Geschäftsgewinn auswirken, sondern langfristig ebenfalls positiv auf Ihren Ruf.

Kategorien


International Blogs


Return Path Produkte


Warning: include(/usr/local/apache/www/blog/subscribeTab.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /usr/local/apache_prd_2.2.8_5.2.5/www/de/blog/emaildeliverability/index.php on line 20

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/usr/local/apache/www/blog/subscribeTab.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/php_prd_5.2.5_apache_2.2.8/lib/php') in /usr/local/apache_prd_2.2.8_5.2.5/www/de/blog/emaildeliverability/index.php on line 20

E-Mail-Zustellbarkeit Posts

<<1 2

Sep
22

Return Path geht Partnerschaft mit Foro Abuses ein für die Zertifizierung in Spanien

Return Path geht Partnerschaft mit Foro Abuses ein für die Zertifizierung in Spanien
Von Raymond Gannon
Director of Business Development, EMEA

Ich freue mich, heute bekanntgeben zu dürfen, dass Return Path und Foro Abuses, ein Zusammenschluss von Internet Service Providern in Spanien, eine einmalige Partnerschaft geschlossen haben. (Weitere Informationen zu Foro Abuses finden Sie auf der Website Spanisch und Englisch.)

Foro Abuses hat nun seit geraumer Zeit eine Whitelist zusammengestellt, mit der spanische E-Mail-Empfänger vor Spam geschützt und weniger E-Mails fälschlicherweise als Spam eingestuft werden sollen. Als Foro Abuses vom Return Path Certification-Programm und unseren hohen Standards für das Whitelisting auf Certified-Ebene erfuhr, war das Interesse groß, diese Absender in die eigene Whitelist aufzunehmen. Dies sind ausgezeichnete Neuigkeiten für Vermarkter, die E-Mails nach Spanien senden. Wir haben nun Zugriff auf 16 Millionen spanische Posteingänge hinzugefügt. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Aug
27

Best Practices für Datenschutzrichtlinien: Bessere Offenlegung nutzen

Margaret Farmakis
Von Margaret Farmakis
Leitende Direktorin, Response Consulting

Daten sind das Kokain des E-Mail-Marketings. Je mehr Sie bekommen, desto mehr möchten Sie, und Anbieter sind oft unglaublich gierig, wenn es um das Erfassen von Daten geht. Sie fragen nach Informationen, die sie nicht wirklich benötigen und oft nie verwenden. Einige Anbieter schweigen sich sogar über ihre Datenerfassungspraktiken aus und möchten nicht, dass ihre Abonnenten wissen, wie und wo Informationen erfasst werden, wozu sie verwendet und an wen sie weitergegeben werden.

In Wirklichkeit brauchen Anbieter natürlich Daten, um ihren Kunden und Interessenten eine relevante Erfahrung bieten zu können. Ohne Daten wären Targeting, Personalisierung und Segmentierung nicht möglich. Es liegt im Interesse des Abonnenten, seine Informationen weiterzugeben (natürlich im angemessenen Umfang) und Anbietern zu vermitteln, wer er ist, was er mag, wo er lebt, wie und wann er kontaktiert werden möchte und was er von einer E-Mail-Beziehung mit dem Anbieter erwartet. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Aug
19

Der Versand von Spams ist nun teuer in Irland

Von Raymond Gannon
Director of Business Development, EMEA

Laut Aussage des irischen Kommunikationsministers gelten in Irland inzwischen einige der strengsten Anti-Spam-Gesetze in ganz Europa. Ein neues Gesetz in Irland ahndet schwere Verstöße mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro bzw. 10 Prozent des Umsatzes des betreffenden Unternehmens. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Jul
02

Möchten Sie Ihre Einnahmen aus dem E-Mail-Geschäft steigern? Dazu haben wir Ideen.

Margaret Farmakis
Von Margaret Farmakis
Leitende Direktorin, Response Consulting

Ich hatte die Möglichkeit, anlässlich der Digital Planning-Konferenz der DMA mit dem Titel "Exploding the Digital Myth", die am Dienstag, den 18. Juni in Großbritannien stattfand, eine Rede zu halten. Bei der Tagesordnung lag der Hauptaugenmerk darauf, Anbieter bei der Integration verfügbarer digitaler Technologien zu unterstützen, damit Konsumenten mit dem richtigen Angebot zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Medium gezielt angesprochen werden.

Das Medium E-Mail steht den brandneuen digitalen Formaten an Attraktivität in nichts nach. Die E-Mail ist ein effektives und relevantes digitales Medium, mit dem sich erstaunlich hohe Erträge erzielen lassen. Bei meiner Präsentation konzentrierte ich mich auf folgende Punkte, mit denen sich die Erträge sogar noch weiter steigern lassen: ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Jun
16

Zugestellt heißt nicht zwangsläufig auch Im Posteingang angekommen

Stephanie Miller, E-Mail-Marketing-Expertin
Von Stephanie Miller,
VP, Global Market Development

Es überrascht nicht, dass E-Mail-Anbieter den Unterschied zwischen der Bouncerate und der Zustellungsrate in den Posteingang nicht genau kennen. Die meisten Anbieter von E-Mail-Diensten in Amerika und Europa setzen die Nachricht "zugestellt" oder Ähnliches ab. Normalerweise werden 98 % oder 93 % der Nachrichten "zugestellt". Und Ihrem ESP-Partner wäre es sehr recht, wenn Sie ihn nur danach beurteilen würden. Denn diese Zahlen sind in der Tat hoch und es ist ein Leichtes für ihn, dafür zu sorgen, dass sie es auch bleiben.

Das Problem dabei ist, dass die meisten ESP-Partner anhand der Bouncerate einen Umkehrschluss auf die Zustellrate ziehen. Die Bouncerate ist die Anzahl der Einträge in Ihrer Datei, die entweder nicht mehr existieren (Hard Bounce) oder bei denen ein temporäres Zustellungsproblem besteht (Soft Bounce), z. B. aufgrund einer Abwesenheitsnotiz, einer vollen Mailbox oder einer Störung beim ISP-Server. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Jun
10

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Dieses Sprichwort gilt nicht für das E-Mail-Marketing!

Stephanie Miller, E-Mail-Marketing-Expertin
Von Stephanie Miller,
VP, Global Market Development

Gegen Ende des Monats werden wir die Ergebnisse unserer Umfrage unter E-Mail-Anbietern in Europa veröffentlichen. Ein Ergebnis war jedoch so besorgniserregend (und überraschend), dass ich es Ihnen jetzt schon mitteilen möchte. Es scheint, dass leider zu wenig E-Mail-Anbieter wissen und verstehen, wie ein Spamfilter umgangen, der Posteingang erreicht und eine Reaktion bewirkt werden kann, also die "Zustellbarkeit in den Posteingang" sichergestellt werden kann.

Laut unserer Umfrage (diese wird gegen Ende des Monats vollständig veröffentlicht), an der mehrere hundert E-Mail-Anbieter in Europa teilgenommen haben, kennen zu wenig Anbieter die Gründe für die mangelnde Zustellbarkeit. Viele Anbieter sind sich zudem nicht des Erfolgspotenzials bewusst, das in der Steuerung und Optimierung der Zustellbarkeit in den Posteingang liegt. Während sich die Mehrzahl der Teilnehmer (61 %) im Klaren darüber ist, dass einige Nachrichten möglicherweise von den ISPs (z. B. BT, Free.fr, Neuf, Orange und T-Online) geblockt werden, wird diese Realität von einem Drittel der Teilnehmer leider ignoriert: 26 % der Teilnehmer gaben an, sie glaubten nicht, dass Nachrichten geblockt werden. 12 % sagten, sie wüssten es nicht. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

May
27

Es gibt vier Methoden zur Steigerung Ihrer Einkünfte aus dem E-Mail-Geschäft. Werden Sie aktiv!

Stephanie Miller Von Stephanie Miller, VP, Global Market Development

E-Mail-Anbieter in Großbritannien, Deutschland und Frankreich stehen derzeit mächtig unter Druck. Die weltweite Rezession, die Kaufzurückhaltung der Konsumenten, die Streichung von Arbeitsplätzen ... das makroökonomische Umfeld ist gestört Um das mikroökonomische Umfeld ist es auch nicht besser bestellt. Nur E-Mail-Marketing-Insider können wirklich nachvollziehen, was wir tun, wie komplex das E-Mail-Marketing ist, oder warum es so wichtig ist, den Abonnenten Nachrichten zu schicken, die sie begeistern.

In dem im Januar veröffentlichten Bericht (Bellwether Report) für das 4. Quartal 2008 weist das Institute of Practitioners in Advertising auf weitere Einsparungen bei den Ausgaben für Medien und Direktmarketing hin. Laut Studie ist sogar die Internetsuche von Einsparungen betroffen, wenn auch in einem wesentlich geringeren Ausmaß als das Direktmarketing und die Medien. Trotz der düsteren Prognosen scheinen die Budgets für E-Mails auf einem konstanten Niveau zu bleiben. Der Hauptgrund ist der Erfolg von E-Mails. ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

May
18

Das Einverständnis allein reicht nicht

Stephanie Miller, E-Mail-Marketing-Expertin
Von Stephanie Miller,
VP, Global Market Development

Ein digitaler Anbieter in Frankreich sagte neulich zu mir: "Ich kümmere mich nicht um das Thema Zustellbarkeit, denn ich habe ja das Einverständnis." Ich war erstaunt, dass sich dieser Mythos bei einem sonst so klugen und allwissenden E-Mail-Anbieter so hartnäckig festsetzen konnte. "Verzichten Sie auf ein zweites Geschäft, nur weil Sie schon ein erstes abgeschlossen haben?", antwortete ich. "Hat nicht das, was Sie senden und wie Sie Ihre Abonnenten behandeln, nachdem sie Ihnen ihr Einverständnis gegeben haben, auch etwas mit der Zufriedenheit der Abonnenten zu tun?" Er überlegte kurz und pflichtete mir dann bei.

Letztendlich führt die Zufriedenheit und nicht das Einverständnis des Abonnenten direkt in den Posteingang und ermöglicht Reaktionen und Umsatz. Und Abonnentenzufriedenheit hat mit dem Nutzungserlebnis zu tun, das wir mit jeder Nachricht langfristig schaffen.

Bedenken Sie Folgendes: ...

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Jan
30

Was wissen Sie wirklich über Ihre Zustellbarkeit?

Von Guy Shelton
VP, European Business Development

Ich bin immer wieder überrascht, wenn Anbieter behaupten, dass sie das Problem mit der Zustellbarkeit "gelöst" hätten bzw. dass dieses Thema auf den Konferenzen keinen hohen Stellenwert mehr hätte, also kein Problem mehr darstellen würde.

Natürlich gibt es viele wichtige Themen für das E-Mail-Marketing in Europa. Dazu zählen der Datenschutz, die Relevanz, die Synchronisation mit Suchmedien und sozialen Medien, die Segmentierung und die Durchführung von Tests. Dennoch sollten Sie nicht davon ausgehen, dass eine Nachricht, auch wenn sie mit Einverständnis des Empfängers gesendet wird, immer im Posteingang des Empfängers ankommt und in der gewünschten Form angezeigt wird. In Europa schaffen es tatsächlich circa 19 % der Marketingmails nicht in den Posteingang. Ähnlich wie bei den Printmedien, dem Fernsehen, der Mundpropaganda und dem Radio ist für den Direktanbieter die E-Mail das Hauptkommunikationsmittel und soll als solches eine Reaktion bei der entsprechenden Zielgruppe auslösen. Wenn die Nachricht nicht transportiert werden kann, sind alle Mühen umsonst. Das Thema Zustellbarkeit muss auf der Prioritätenliste ganz oben stehen!

Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

Jan
30

Vertrauen beginnt mit Authentifizierung

Von J. D. Falk
Director of Product Management, Receiver Products

Leider ist das Fälschen der Absenderadresse bzw. anderer gängiger E-Mail-Header ein Kinderspiel. Das ist eines der bedauerlichsten Versäumnisse bei der Entwicklung der E-Mail-Technologie im Internet und hat sich natürlich erst im Nachhinein gezeigt. Das System hat für die Vorläufer des Internets Ende der 70er-Jahre bis Anfang/Mitte der 80er-Jahre wunderbar funktioniert.

Seit dieser Zeit hat sich vieles geändert. Und die interessantesten technischen Fortschritte beim E-Mailen hat es im Bereich der Absenderauthentifizierung gegeben. Hier wurden Methoden zur Verifizierung der Absender von Nachrichten entwickelt. Bevor Sie die Frage: "Kann ich dieser Nachricht vertrauen?" beantworten können, müssen Sie zunächst die Frage "Wer hat die Nachricht gesendet?" stellen. Vor Einführung der Authentifizierung gab es keine Möglichkeit, eine sichere Antwort auf diese Frage zu bekommen. ...Ich möchte mehr zu diesem Thema wissen

Kategorien: E-Mail-Zustellbarkeit

<<1 2
 

Datenschutz  |  Copyright 2010 Return Path, Inc.