Return Path hilft einigen der weltweit erfolgreichsten Unternehmen seit 1999, E-Mails effektiver einzusetzen. Wir begannen auf der Grundlage der Überzeugung, dass es einen besseren Weg gibt: dass E-Mail-Marketing kein Krieg zwischen Vermarktern und Verbrauchern sein muss, dass es möglich ist, mehr mit weniger zu erreichen, und dass die besten E-Mail-Lösungen diejenigen sind, die sich nicht nur kurzfristig auf Ihren Geschäftsgewinn auswirken, sondern langfristig ebenfalls positiv auf Ihren Ruf.
Resonanz Posts
Oct
05

Von Margaret Farmakis
Leitende Direktorin, Response Consulting
Die Britten sind wohltätig veranlagt. Spenden an gemeinnützige Organisationen beliefen sich auf 1,3 Billionen britische Pfund im Jahr 2007/2008, wobei Bargeld die beliebteste Spendenform darstellte. Zu den hervorragenden Organisationen (aus der Liste der 171.000 in Großbritannien registrierten gemeinnützigen Organisationen im Jahr 2007) zählen Barnardo's (Site in Englisch), die gefährdeten Kindern mit Programmen für Waisenkinder und Programmen gegen Gewalt zuhause hilft; Marie Curie Cancer Care (Site in Englisch), die kostenlose Pflege für Krebspatienten im Endstadium bietet; und Mencap (Site in Englisch), die Unterstützung für Personen mit Lernschwächen und ihre Familienangehörigen bietet.
Selbstverständlich spielen E-Mails eine große Rolle bei Spendenaktionen für diese Organisationen. Laut der jüngsten Studie von Blackbaud, einem gemeinnützigen Technologielösungsanbieter, nutzen 62 % der gemeinnützigen Organisationen E-Mails als ihre Hauptkommunikationsform mit Spendern, womit E-Mail nur knapp hinter Direktwerbung liegt. Wenn sie gewisse Punkte beachten, können gemeinnützige Organisationen mit E-Mails viel Geld eintreiben. Beachten sie diese Punkte jedoch nicht, setzen sie sich zwei Hauptrisiken aus. ...
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Sep
14

Von Margaret Farmakis
Leitende Direktorin, Response Consulting
Die BBC strahlte vor kurzem die Dokumentation „Mary Portas: Save Our Shops" aus. Die Erzählerin war Mary Portas, eine britische Einzelhandels- und Markenexpertin, die auf BBC 2 ihre eigene beliebte Serie mit dem Titel Mary Queen of Shops hat. Die Dokumentation zeigte wie Mary Portas eigene Sendung auch ihre Vorstellungen davon, wie lokale (also in GB basierte) unabhängige Einzelhändler das Kundenaufkommen und damit den Umsatz verbessern können, indem sie sowohl herkömmliche als auch neue, innovative Taktiken anwenden, die sich bei den großen Einzelhandelsmarken als nützlich erwiesen haben.
Warum müssen britische Läden gerettet werden? Weil in Großbritannien wie überall sonst auf der Welt die Einzelhandelsbranche stark angeschlagen ist. Laut BBC-Nachforschungen werden in Großbritannien im Jahr 2009 evtl. bis zu 35.000 Geschäfte schließen, und Forschung von Experian zeigt, dass sog. High-Street-Shops, also Markengeschäfte in Großstädten und in der Stadtmitte, mit einer Rate von 100 pro Tag schließen könnten, eine furchterregende Statistik, wenn man berücksichtigt, dass der britische Einzelhandelssektor jährlich einen Umsatz von 900 Milliarden Pfund generiert und einer von sechs Arbeitsplätzen vom Einzelhandel abhängt, wie die BBC herausgefunden hat.
Mary hat also alle Hände voll zu tun. Während die Sendung viele angsteinflößende Statistiken und Bilder von High Street-Einkaufszentren zeigte, die wie Geisterstädte aussehen und in denen kaum Kundenverkehr zu verzeichnen war, aber Schilder wie „Totalausverkauf" und „Letzte Chance für Preisknüller" in den Schaufenstern überwiegen, enthielt die Sendung auch einige gute Ratschläge von großen Markeneinzelhändlern, die nicht nur überleben, sondern in der Rezession erfolgreich sind. Und jeder schlaue E-Mail-Anbieter, stets auf der Suche nach unverbrauchten und innovativen Ideen, um seinen Umsatz zu steigern, sollte diese Ratschläge in Erwägung ziehen, um die Reaktion auf und den Erfolg von Verkaufsprogrammen zu fördern....
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May
04
Von Stephanie Miller, VP, Global Market Development
Eines der größten Versprechen des E-Mail-Marketings ist, dass diese Form des Marketings einen persönlichen Dialog mit Kunden und potenziellen Neukunden ermöglicht. Leider wird dieses Versprechen momentan nur von wenigen E-Mail-Anbietern in Europa eingelöst. Hauptsächlich werden Massenmails verschickt, d. h., alle Empfänger erhalten ein und dieselbe Nachricht. Moderne Technologien ermöglichen die Anrede des Empfängers beim Vornamen. Einige Anbieter und Absender versuchen damit, einen freundlichen Eindruck zu vermitteln und den E-Mails einen persönlichen Touch zu geben.
Im Allgemeinen warne ich vor personalisierten Anreden in E-Mail-Marketing-Nachrichten, die an eine breite Masse von Empfängern gehen. Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden:
1. Konsumenten wissen, dass Sie sie nicht persönlich kennen. ...
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Mar
24
Von Stephanie Miller VP, Global Market Development
Wenn Ihre Vorgesetzten Sie das nächste Mal bitten, die E-Mail-Frequenz zu erhöhen, um eine kurzfristige Steigerung der Einnahmen zu erreichen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit und rufen Sie sich die Gründe ins Gedächtnis, warum das im Hinblick auf Ihre Erträge, Ihre Marke, Ihren E-Mail-Adressbestand und Ihre Abonnenten keine so gute Idee ist. Unser Freund Mark Brownlow hat die Auswirkungen einer höheren Frequenz unter "Email Frequency, Can you increase it safely?" detailliert erläutert. (Site nur in Englisch verfügbar.)
Am besten geben Sie Ihrem Vorgesetzten folgende Antwort auf seine Bitte: „Super Idee, Chef. Mit E-Mail-Marketing lässt sich ohne Frage viel erreichen! Konzentrieren wir uns doch auf die Abonnenten, bei denen wir in dieser Woche (bzw. Tag oder Monat) am meisten erreicht haben, und schicken wir DENEN mehr E-Mails. Sie werden unsere E-Mails zu schätzen wissen und eher darauf reagieren. Alle anderen werden dankbar sein, dass wir ihren Posteingang nicht mit unseren Mails blockieren, und werden mit größerer Wahrscheinlichkeit auf das nächste für sie passende Angebot reagieren." ...
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Mar
15

Von Stephanie Miller
VP, Global Market Development
Beim E-Mail-Marketing handelt es sich um eine leistungsstarke Methode, um aus Onlineshoppern Onlinekunden zu machen. E-Mails sind ein flexibles und leicht steuerbares Mittel zur Beantwortung von Anfragen und zum Umgang mit Kunden während des gesamten Konsumzyklus. Dabei sollten Ihre Nachrichten für die Kunden eine Bereicherung sein und sie nicht zu Tode langweilen. Die digitalen Kunden von heute haben genug von den sich ständig wiederholenden Inhalten in Werbemails. Sie möchten mit unseren E-Mail-Programmen neue, sinnvolle Produkte finden. Und selbstverständlich freuen sie sich immer über einen Rabatt. Mit E-Mails lassen sich beide Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Wenn Sie als Anbieter online gehen - das gilt auch für die Bereiche Vertrieb von Produkten, Business-to-Business, Reisen, Nachrichteninhalte, Internetdienste - sind Ihre Erfolgschancen möglicherweise höher als je zuvor. Laut einer im Januar veröffentlichten Studie tätigen 78 % der Internetbenutzer in Europa Onlinekäufe, wobei jeder davon in einem Zeitraum von 6 Monaten durchschnittlich 750 Euro ausgibt und 10 Artikel kauft. Dies entspricht einem Wachstum von 11 % im Jahresvergleich. ...
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Mar
04
Von Stephanie Miller
VP, Global Market Development
Unsere Abonnenten erkennen auf einen Blick die Nachrichten von Unternehmen, die auf gleicher Wellenlänge schwimmen. Wenn Sie Ihr E-Mail-Programm Abonnenten aus anderen Ländern anbieten möchten, sollten Sie die drei unterschiedlichen Globalisierungsebenen kennen: Sprache, Lokalisierung und Kontext. Nur die Kontextebene wird Ihnen optimale Ergebnisse liefern.
Auf der letzten Email Evolution Conference (Website in englischer Sprache) des DMA-US/Email Experience Councils Anfang Februar hatte ich die Ehre, eine Podiumsdiskussion zu leiten. Zu den Teilnehmern zählten: Simon O'Day von eservices (Website in englischer Sprache), einer der führenden E-Mail-Dienstanbieter in Australien, David Sergerstrom von Acxiom, der die letzten beiden Jahre um die Welt gereist ist, um ein multinationales Produkt für einen der führenden Mobiltelefonhersteller auf den Markt zu bringen, und Jim Champlin von Allstate (Website in englischer Sprach), einem Unternehmen aus dem Digital-Marketing-Bereich in den USA. ...
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Feb
23

Von Stephanie Miller
VP, Global Market Development
Wenn Sie E-Mails an Abonnenten in Europa versenden, bitten wir Sie, folgenden kurzen Fragebogen auszufüllen, damit sich Return Path ein Bild davon machen kann, wie E-Mail-Anbieter die Situation in Europa einschätzen. Da sehr wenige aussagekräftige Daten zur Verfügung stehen, würden wir uns über eine Teilnahme sehr freuen! Umfrage jetzt ansehen. (Umfrage ist nur in englischer Sprache verfügbar.) ...
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Jan
30

Von Stephanie Miller
VP, Global Market Development
Immer wenn ich mich hinsetze und über das Thema "Relevanz" schreibe, denke ich: "Ist das ein neuer Gedanke? Das wissen die Anbieter doch schon längst, oder? Die müssten das Prinzip doch eigentlich kennen, oder?"
Die Antwort auf all diese Fragen lautet leider immer wieder "Nein!". Im Email Marketer's Buyers Guide für das Jahr 2008 von JupiterResearch heißt es, dass Zustellbarkeit und Preis die entscheidenden Kriterien sind, wenn Anbieter einen ESP auswählen. Das sind gute Nachrichten, da die Zustellbarkeit (Zustellung in den Posteingang) der ausschlaggebende Faktor bei der Ertragsoptimierung ist. Auch die Kostenminimierung spielt eine wichtige Rolle.
Im Bericht wird jedoch betont, dass der ESP die total falsche Stelle für die Lösung von Zustellbarkeitsproblemen ist. Der Großteil der Zustellprobleme resultiert aus dem Verhalten der Anbieter. JupiterResearch hat festgestellt, dass das Problem oft an der mangelnden Listenhygiene liegt, aber es gibt noch viele weitere Gründe. Zu den Hauptgründen für niedrige Zustellraten gehören: ...
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Kategorien: Resonanz
Jan
30

Von Stephanie Miller
VP, Global Market Development
"Was soll die ganze Aufregung?", fragte mich kürzlich eine Anbieterin während eines Firmenevents. "Wenn Sie die Best Practices für die Zustellung befolgen, kommen die Mails im Allgemeinen auch im Posteingang an", sagte sie. Wenn es ein größeres Problem bei der Zustellung gäbe, wende man sich halt an Return Path oder schreibe eine E-Mail an den ESP, um das Problem zu beheben. "Da ist genügend Spielraum, stimmt's?"
Na ja, eigentlich nicht.
Nathan Murphy, ein kluger Mitarbeiter unseres Kunden Classmates.com hat verstanden, worum es geht, als er neulich sagte: "Wenn ich meine Arbeit gut mache, sollte ich eigentlich nie in die Verlegenheit kommen, mich wegen eines Zustellproblems an meinen ISP wenden zu müssen. Ich habe das Gefühl, dass einige Leute in der Branche beim E-Mail-Versand eher reaktiv als präventiv agieren." ...
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Jan
30

Von Margaret Farmakis
Senior Director, Strategic Services
An alle E-Mail-Anbieter: Lesen Sie zuerst diesen Abschnitt, bevor Sie bei Ihrer nächsten E-Mail-Kampagne auf "Senden" klicken. Sonst handeln Sie auf eigenes Risiko (und das Risiko der Abonnenten). Uns liegen desaströse Statistiken zum E-Mail-Marketing vor. Wenn Sie sich diese ansehen, werden Sie sich gründlich überlegen, ob Sie jemals wieder eine Werbemail mit der Aufforderung "Jetzt kaufen" versenden. In einem kürzlich veröffentlichten Blog von Jason Baer (Website nur auf Englisch verfügbar) wurden einige beängstigende Statistikergebnisse genannt, die in einem Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung (MarketingProfs Digital Marketing Mixer) Anfang dieses Monats präsentiert wurden. ...
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